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Monster27

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27

Saturday, March 4th 2006, 12:59pm

Elkos

Sagen wir mal so in einer Enstufe sind 10 Elkos mit 30V und 5000 F und die will ich ersetzen gegen 60V und 10000F bringt sowas etwas oder gibt es da bestimmte Regeln. DAS IST NUR EIN BEISPIEL
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Fabian

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28

Saturday, March 4th 2006, 3:06pm

Also Spannungserhöhung bringt nix, schadet aber höchstens dem Geldbeutel. Höhere Spannungsfestigkeit resultiert aber in wesentlich größeren Elkos. Die werden dann nicht mehr passen.

Höhere Kapazität bringt geringeren Innenwiderstand, bzw. auch bessere Stützwirkung. Die sollte man also beim Tuning erhöhen.

Wenn nur 85° Elkos eingebaut sind und es der Geldbeutel/Platz zuläßt sollte man 105° Typen verbauen, die können größere Temperaturen ab.

Gruß

Fabian
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29

Saturday, March 4th 2006, 3:16pm

Elkos

Meinst du man könnte eine ESX 2500 damit auch Tunen?
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Fabian

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30

Saturday, March 4th 2006, 5:48pm

Bei hochwertigen Stufen wird da nicht mehr viel machbar sein. Denn da wird nicht gespart und ab einer gewissen Kapazität steigt die Stützwirkung nicht mehr wirklich an.

Gruß

Fabian
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Monster27

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31

Saturday, March 4th 2006, 8:10pm

Elkos verbraucht??

Habe mal gehört Elkos werden mit der Zeit auch Schwächer und lassen mit Ihrer Kapazität nach die einen sagen nach 3 Jahren die anderen nach 5 Jahren .

WAS STIMMT
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Fabian

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32

Sunday, March 5th 2006, 12:00am

Sie werden sofort schwächer, altern also vom ersten Moment an.

Stellt sich nur die Frage wie sehr. Hängt von den Einsatzbedingungen ab, zuallererst von der Temperatur, der sie ausgesetzt sind. Daher auch lieber 105° Typen nehmen, die altern bei höheren Temperaturen nicht so schnell, sind aber auch teurer.

Wer aber pauschal irgendwelche Alterungszeiten nennt hat keine Ahnung. Ich habe hier Endstufen, die uralt sind und prima laufen. Wenn die Kondensatoren ein wenig überdimensioniert sind und man nicht grade die billigsten genommen hat, dann laufen die Schaltungen beinahe ewig. Wenn man einen neuen Fernseher kauft, der billigst produziert wurde, denn Geiz ist ja sooooo geil, dann sind die Elkos nach 2-3 Jahren trocken genug, daß er nicht mehr funzt.

Gruß

Fabian
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33

Sunday, March 5th 2006, 1:57pm

Elkos tauschen

Dann könnte das nur reine Geldverschwendung werden :thanks:
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STH

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34

Sunday, March 5th 2006, 9:57pm

Um nochmal auf das "Aufrüsten" von Kondensatoren in zu kommen:

Die Netzteilpufferung kann grundsätzlich nie groß genug sein.

Bei den Kondensatoren hinter dem Netzteil sieht das schon anders aus, wenn man die Kapazitäten dort zu stark erhöht, kann die Stufe auch kaputt gehen.
Für die sekundär Seite sagt man grob max. 20% mehr, als original.

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35

Monday, March 6th 2006, 7:08am

Aufrüsten

Theoretisch könnte ich dann beim Netzteil max. große Kondensatoren verbauen, und bei der Verstärkerseiteseite 15% größere dann bin ich auf der sicheren Seite. SEHE ICH DAS RICHTIG? Kann man die Leistung Messen? vorher /nachher?
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12get

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36

Monday, March 6th 2006, 12:54pm

Quoted

Original von STH
Bei den Kondensatoren hinter dem Netzteil sieht das schon anders aus, wenn man die Kapazitäten dort zu stark erhöht, kann die Stufe auch kaputt gehen.
Für die sekundär Seite sagt man grob max. 20% mehr, als original.


Wenn man sich das genau durchliest, wäre ich vorsichtig dort überhaupt was größeres zu verbauen. Woher weis ich denn, ob der Hersteller nicht selber schon recht große dort verwendet hat, also Werkstuning betrieben hat?
MFG
Stefan


Equipment:
HU: Clarion DXZ 958RMC+DCZ628+DAH913 DAB-Tuner
HT: Andrian Audio A25 an Genesis B40
TT: Andrian Audio A165 an Rockford Fosgate Punch 200ix
Sub: JL Audio 12w6v2 in GFK-Reserveradmulde an Rockford Fosgate Power 250m2
Sonstiges: Dietz 1F Cap

Fabian

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37

Monday, March 6th 2006, 3:04pm

Naja...

Wozu dient der ganze Kram mit armdicken Stromkabeln, Powercaps groß wie Gurkenfässern etc. denn? Doch wohl nur dem Verstärker eine möglichst stabile Stromversorgung bereitzustellen. Ob man das vor dem verlustreichen Netzteil oder dahinter macht ist dem Verstärker egal. Er wird auch durch eine Erhöhung der Kapazität hinter dem Netzteil keine höhere Spannung abbekommen, was ihn schädigen könnte. Es könnte nur sein, daß die MosFets im Verstärkerteil keine Leistung dauerhaft abkönnen, also von vorn herein einberechnet ist, daß ab einer gewissen Leistung das Netzteil einbricht. Das kann ich mir aber bei richtigen Verstärkern kaum vorstellen. Die sollten eine Einschaltdauer von 100% haben.

Gruß

Fabian
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STH

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38

Monday, March 6th 2006, 8:49pm

Ja schon, aber ich befürchte, dass bei einer zu starken vergrößerung der siebung die Gleichrichter Dioden beim Einschalten des Amps das zeitliche segnen, da der einschaltstrom zu groß wird.

Chris01

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39

Sunday, July 30th 2006, 9:54pm

Powercaps Toxic

Hallo Leute...
Toxic und einige andere Hersteller empfehlen den Einbau deswegen so ...weil festgestellt wurde das 2 Gabelschuhe ( Ringkabelschuhe) wenn sie aufeinander liegen sich lösen können....Oft wird für die Plusleitung auch ein Stromverteilerblock empfohlen eine Verteilung geht zum Cap eine zur Endstufe..
Die Masse geht immer zum Massepunkt des Auto nicht zur Endstufe.
Da ich das Emma Regelwerk nicht habe weiss ich nicht genau was da vorgeschrieben ist...
Meine aber auf Messen meist die Variante gesehen zu haben...!
So long Chris
Chris aus Dortmund