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..ok, hier mal die Werte!
Ob kostengünstig umsetzbar ..kann ich Dir nicht sagen!
Bezeichnung:
U1
Typ:
LM2678T-5 Schaltregler
Anmerkung:
Uout = 5V
Bezeichnung:
Cin
Typ:
10uF, min. 50V
Anmerkung:
Elektrolytk. oder besser Low-ESR-Elektrolytkondensator, Polung beachten
Bezeichnung:
Cout
Typ:
150uF, min. 20V
Anmerkung:
Elektrolytk. oder besser Low-ESR-Elektrolytkondensator, Polung beachten
Bezeichnung:
Cb
Typ:
10nF, min. 20V
Anmerkung:
Elektrolytk. oder besser Low-ESR-Elektrolytkondensator
Bezeichnung:
D1
Typ:
MBR745 Schottky-Diode (7,5A/45V)
Anmerkung:
TO-220 Gehäuse, Polung beachten
Bezeichnung:
L1
Typ:
12uH/min. 6A Drosselspule/Ringkernspule
Anmerkung:
Belastbarkeit mind. 1,15-fache des Ausgangsstrom
Hoffe alle Werte stimmen!
insbesondere den Schaltregler LM2678
Könnten die Störungen mit der Audio-Platine zusammenhängen ? Da ich den kleinen Lautsprecher nie benutze, könnte ich die Platine rausschmeissen.
Wenn es net an der Audio-Platine liegt, wie kann ich dann ne 5V Spannungsversorgung aufbauen, bei der keine Störungen mehr vorhanden sind.
Quoted
Entstörung währe dann wohl eine Induktivität (Spule, in Endstufen meistens direkt hinter der Sicherung enthalten) in Reihe in sowohl + als auch - Leitung.
Paralel zum Verbraucher ein kleiner Folienkondensator.
This post has been edited 1 times, last edit by "S1ngul4r1ty" (Oct 26th 2007, 9:53pm)
This post has been edited 1 times, last edit by "kleiner Schelm" (Oct 27th 2007, 12:01pm)
