Hmmm...
Ne Epicenter... Das wird meist nicht so nass. Bei mir habe ich in
der Reserveradmulde 2 Wasserablässe. Die habe ich
geschlossen und dann sorgfältig (sonst wirds wirklich nass

)
immer 1 Liter rein geschüttet. Man kommt sich zwar vor wie
beim Kuchenbacken, aber es geht. Danach einfach die
Verschlüsse auf und dein Auto pinkelt mal ein paar Minuten *gg*
Ich habs danach mit einem Tuch sicherheitshalber getrocknet.
Das mit den Füllstoffen wie Styropor & Co ist so eine Sache.
Nimm mal einen Karton und fülle ihn damit. Wenn du den nun
schüttelst wirst du feststellen, dass es "weniger" wird, da sich
die Teile nun richtig in die Ritzen und Luftlöcher legen. Je kleiner
aber die "Körnung" des Füllstoffes ist, desto besser ist es. Also
mit Styroporkügelchen -> ok; aber ich würde es nicht mit diesen
Schaumbällchen (oder wie man die nennt) machen.
Wegen der Subwoofertauglichkeit in der Reserveradmulde:
Ich bekomme meine Zeitschriften (z.Z. teilweise ausgeliehen an
einen, der sich ne Anlage einbauen will) erst morgen. Die
Freiluftresonanz stimmt schon mal. (unter 30 ist ok) Aber es gibt
noch einen Parameter, der entscheident ist, dass es gut klingt.
Den muss man erst ausrechnen. Warum abr diese Parameter
entscheident sind, kann ich dir nicht sagen. Ich vertrau da mal
blind auf das autohifi Team.
Wenn jemand anders nachschauen will: in der Ausgabe _afaik_ wo
die "blue flame", das geilste Demoauto von Alpine zum 25igsten,
drin ist, stellen sie ein paar Woofer zum Test, ob sie in die
Reserveradmulde gehen. Irgendwo bei dem Test wird erklärt
wann ein Sub "Reserveradmulden"-Tauglich ist. Ich verstehe
das zwar nicht ganz, da auch ein Redserverad-Gehäuse nix
anderes ist, als ein normales Gehäuse, aber wie gesagt: das
autohifi Team wird sich schon etwas dabei gedacht haben.
Wer es mir erklären will: Immer her damit.
MfG Phil