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14

Tuesday, April 18th 2006, 10:38pm

Sende eine PN mit deiner E-Mail rest kein Problem.
Grüße ...
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Bockwurst

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15

Tuesday, April 18th 2006, 11:15pm

solange es "nur" für den Subamp würden es meiner Meinung nach auch ganz einfache Wiederstände tun da das Menschliche Gehöhr bei tiefen Frequenzen sehr Unempfindlich ist

Vorteil: -er ist rein Ohmisch ->Auswirkungen auf den Frequenzgang sind Technisch nicht möglich
-1/4 Watt ist von der Dimensionierung Ausreichend, kosten pro Stück ca 20 cent (wenn man welche mit kleiner Toleranz nimmt)
Der Gainregler eines Amps dient lediglich zur Pegelanpassung der HU und nicht zur Begrenzung der Verstärkerleistung. :kopfkratzen:

ABD

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16

Tuesday, April 18th 2006, 11:26pm

Vielen Dank für deine Mail, Ruedi, wirkich top ! 8)

@Bockwurst: anscheinend ist der H/K Sub auch noch ein Doppelschwinger, zumindest hat er 4 Eingangskabel. Aber wie willst du mal davon abgesehen mit Widerständen arbeiten? Irgendwie muss ich die Signale ja auf ein Chinchkabel bringen - einfach löten?
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Bockwurst

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17

Tuesday, April 18th 2006, 11:47pm

Ja, über den Wiederstand fällt die gesamte Spannung ab die nicht auf deinen Verstärkereingang gehen soll(=Spannungunterschied zw. gewünschter Verstärkereingangsspannung und ankommenden Lautsprechersignal) somit wird dem Eingangssignal Energie entzogen da sie am Wiederstand direkt in Wärme umgesetzt wird, hohe Ströme kommen hier eh nicht zum fließen deshalb reicht 1/4 Watt völlig aus,
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Bockwurst

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Tuesday, April 18th 2006, 11:55pm

Du nimmst dein Lautsprecherkabel, Brätst da deinen Wiederstand rein, und gehst mit dem anderen ende des Widerstandes auf deinen Chincheingang.(die Wandler Kosten soviel weil sie Ein- und Ausgang über einen kleinen Trafo Galvanisch trennen)
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ABD

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Wednesday, April 19th 2006, 12:27am

Hmmm, klingt einfach, aber trotzdem kann ich mir das kaum vorstellen.

Aber was anderes: So langsam bezweifle ich, daß normale Lautsprechersignale nur 4-12Volt haben.

Wäre dem so, brauchte man doch bei einem Amp mit 1000wrms und einem Wirkungsgrad von 50% ewig dicke Kabel zum Speaker. In der Realität reichen aber selbst bei z.B: GWPW18ern relativ dünne Kabel.

Könnt ihr dazu was sagen?
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Bockwurst

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20

Wednesday, April 19th 2006, 12:46am

P=U*I

an meiner RF t15002 wurden am ausgang eine nachtischlampe, eine stichsäge und ein 1600W staubsauger gleichzeitig betrieben , denk mal drüber nach ( kleiner tipp, alles 230V geräte)
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ABD

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21

Wednesday, April 19th 2006, 12:58am

Aha, ein kleiner Physiker! ;o)

Nuja, da ja P=U*I ist bin ich überhaupt ins Grübeln gekommen....

Also hat men Nachbar Schwachsinn erzählt, der bei VDO Dayton arbeitet.

aha, Geräte an einem Amp betrieben, wirklich sehr interessant. Ein sauberes 50Hz Signal von einer Testcd im Endloslauf und am Gainregler solange gedreht, bis 230V anlagen? Oder wäre das zu einfach?
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Bockwurst

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Wednesday, April 19th 2006, 2:48am

Ich hab gerademal rumgerechnet und zwar muss ein Verstärker mit 2KW rms @ 2 Ohm über 24 Stunden 63V bei 31,5A am Ausgang abgeben können, bei gleicher Leistung jedoch 4 Ohm sind schon 89,5V bei 22,375A nötig um die 2KW zu erbringen, da das so aber im regelfall nicht umsetzbar ist und die maximale Spannungshöhe im Verstärker durch die Bauteile des Netzteils begrenzt wird ist es so das mit steigender Lautsprecherimpendanz die Leistungsabgabe sinkt (da P=U²/R , steigt R so kann U nur bis zu einem gewissen Grad mitziehen, steigt ab diesen Punkt R weiter an so kann U nur konstant bleiben was bedeudet das P sinkt)

Ich hoffe du hast´s Verstanden, wenn nicht frag einfach nochmal nach
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23

Wednesday, April 19th 2006, 8:01pm

Guck mal da nach, es hilft dir zu verstehen http://www.realmofexcursion.com/videos/Various/sawzall.wmv
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