Hallo,
ja also ich bin ja nicht so Erfahrungsberichtschreiber, aber dazu möchte ich doch mal was loswerden.
Hier mal ein paar Daten :
Bei Schalterstellung „A" begrenzt die Ladeelektronik die Ladespannung auf 14,1 V (WU-Kennlinie).
Eine Überladung der angeschlossenen Batterie ist dadurch unmöglich, der Ladevorgang muß nicht überwacht werden.
Das WLGN 22 E eignet sich daher speziell für moderne wartungsfreie Batterien und auch vorzüglich für die Erhaltungsladung selten genutzter Batterien.
Bei Schalterstellung „N" arbeitet das Gerät ohne die elektronische Ladespannungsbegrenzung (W-Kennlinie) mit noch höherer Leistung.
Die Umschaltung von Normal- auf Eilladung ist sowohl im Automatikbetrieb „A" mit Ladespannungsbegrenzung, als auch im Normalbetrieb „N" ohne Ladespannungsbegrenzung möglich.
Ausstattung:
Schutzisolierter Aufbau,
Stahlblechgehäuse,
eingebautes Amperemeter,
Schalter für Eil- / Normalladung,
Schalter für Automatic / Normalladung,
Überlastungs-, Verpolungs- und Kurzschlußschutz,
Netzleitung mit Europastecker,
Ladeleitung mit kräftigen Polzangen
Technische Daten:
- Netzanschluß: 230 V ~ 50/60 Hz
- Ladespannung: 12 V
- Für Bleiakkus von min. 5 Ah – max. 300 Ah
- Verpackungsmaß: 32,5 x 25,5 x 17 cmLadestrom bei „A" Automatic: Ladestrom bei „N" Normal:
- Schalterstellung N: 4,6 A arith. / 7 A eff. Schalterstellung N: 6,6 A arith. / 11 A eff.
- Schalterstellung S: 10 A arith. / 15 A eff. Schalterstellung S: 14,5 A arith. / 22 A eff.
Heute morgen gehe ich nach unten und sehe das ich im eifer des Gefechtes gestern mein Radio angelassen habe. Naja gucke auf die Spannung 11,5 Volt.
Gut dacht ich mir, da hol ich das Teil raus und gucke ob es da was kann. Bis jetzt haben wir das Ladegerät nur beim Drag eingesetzt zum Laden der Batterie, da es die Spannung auch über 15 Volt anheben kann und 22A sind schon eine feine Sache.
Da kommen wir zum Punkt den man beachten sollte... für den Dragger eine feine Sache, für den normal User sollte er bei dieser Funktion immer mit einem Mulitmeter arbeiten um die Spannung zu überwachen, da dort alle Begrenzungen abgeschaltet sind und auch bis zu 16 Volt möglich sind. Aber es gibt auch Schalterstellungen wie Automatik wo begrenzt wird und eine Erhaltungsladung.
Also das Gerät hat die 22A über 2 Stunden geschoben und bei 13,3 Volt habe ich dann abgebrochen da ich weg mußte, aber das ging ohne Probleme und die Batterien kommen wieder gut in tritt.Bisher hatte es ja nur Kurzeinsätze. Morgen gehts weiter und da wird es auch wieder getritzt.
Das Gehäuse ist ein stabiles Metallgehäuse und es ist so kompakt das man es überall mit hinnehmen kann, wenn man schnell Strom braucht. Es ist kein Profigerät und hat nicht die technischen Fähigkeiten eines Ctek... nur mit dem Ctek zum gleichen Preis hätte ich sicher 4-5 Tage dran gesessen. Es ist kein Pflegeladegerät sonder ein reines Arbeitstier.
Kommen wir zum interessanten, nämlich dem Preis... zur Zeit werden die Geräte um die 50 Euro mit Versand gehandelt.... zwischendrin gibts auch mal günstigere Angebote... und das ist in der 22A Klasse eine Ansage und deshalb verdient das Ladegerät einen Cheap Trick.
Also, wer günstig schnell Laden will der sollte sich das Teil mal ansehen. Zwischendrin mal ein Ctek dran ist ja kein Ding.... wobei aus unserem Team jemand seid langer Zeit seine Bats nur damit Läd und keine negativen Erfahrungen hat.
Mfg Dirk