Zur Hörfläche sind sich die Leute anscheinend nicht einig...
Die meinen erst ab 60Hz
Das halte ich für zu hoch angesetzt. Anscheinend ist aber bei 60Hz die Empfindlichkeit des Durchschnittsohres auf -35db abgesunken.
Bei mir liegt die Hörschwelle bei ausprobierten 32Hz, vielleicht bei entsprechenden Pegeln etwas darunter... die 16Hz halte ich für sehr theoretisch. Vielleicht gibts aber ein paar Menschen, die da noch was hören können. Bisher hab ich niemanden getroffen, der unter 30Hz noch etwas gehört hat.
Vor 3 Jahren konnte ich auch noch 17000Hz wahrnehmen, inzwischen sind es nur noch 16000Hz, sinkt ja im Alter...
Wohlgemerkt: Ich rede von Hören NICHT Wahrnehmen, denn die tiefen Frequenzen spürt man ja durchaus im Magen.
Würde mich mal interessieren, wo die Hörschwelle bei Leuten hier im Forum liegt. Testton kann man sich ja mit Winamp herstellen. Man braucht nur einen Sub, der das noch umsetzt.
Zur Membranfläche: Fläche ist ja nicht alles, die Membran muß auch mechanisch in der Lage sein, entsprechende Schwingung zu produzieren. Und das geht mit kleinen Durchmessern eben nicht wirklich, oder? Wir sind doch da in einem Bereich unterhalb der Grenzfrequenz. Kontrolliertes Schwingen in dem Bereich? Wie soll das gehen?
Wenn Membranfläche alles wäre, wäre ein Sub aus 20 kleinen 10er Speakern besser als einer mit 30cm Durchmesser, hat ja mehr Fläche und ist platzsparender einzubauen. Aber da ist noch der Hub zu beachten und da ist bei nem 16er eben nur sehr wenig möglich im Vergleich zu einem Sub. Druck kommt da keiner.
Naja... wenn ich den 16er Lautsprecher fallen lasse und er innerhalb einer Sekunde wieder zurückgebounced wird kann ich sagen, daß er eine Frequenz von 1 Hz produziert hat... Toll!
Damit habe ich dann im WerHatDieTiefsteGrenzfrequenzImAuto-Wettbewerb gewonnen, oder wie?
Gruß
Fabian (der gleich nochmal seine Hörschwelle austesten wird...)