Ich mach´s kurz, hier auszugsweise die Mail an Thomann mit Problembeschreibungen:
"...kann es sein das dieser Amp.
mit zunehmendem Pegel - ab ca. 40% Leistung beginnend - an Minimalimpendanz
(sowohl an 8 Ohm in Brücke, 2 Ohm last an lediglich einem genutztem kanal
und 2 Ohm last im Parallelbetrieb) stark an Präzision verliert? Ein Clipping
der Audioquelle kann ausgeschlossen werden da dieser effekt eintritt egal ob
am Amp direkt, an der Frequenzweiche (behringer Super X-Pro CX2310) oder an
der Signalquelle der Pegel geändert wird. Abgesehen davon klingt es so als
wenn der Amp bei höheren Frequenzen verzerrt.
Derzeitiger einsatz des Amp´s als reiner Subamp an einem Chassis (dual 4
Ohm, genutzt wird der Subout der Weiche) , die Übergangsfrequenz beträgt
derzeit ca 40 Hz LP bei gleichzeitigen 25Hz Subsonic, wird eine höhere
Frequenz gewählt so entsteht klanglich der eindruck vom Clipping (bass wird
härter, verschwimmt und wird extrem unpräzise bzw einzelne Basschläge
verlaufen zu einem einzigen gemurmel) obwohl die Leistungsreserven weder vom
Sub noch vom Amp lange nicht ausgeschöpft sind. Ich hoffe Ihr könnt mir
weiterhelfen und verbleibe Hoffnungsvoll.
mfg
PS: zu den sub (MTX 9515): diese hab Ich bei mir im Auto an 2,6 kW rms/Stck das der Amp zu stark ist schließe ich also aus
PPS: das vermeintliche Clipping tritt bei ca 0,7 - 1cm Gesamtmembranhub und
nur bei einer Frequenzeinstellung < 40 Hz auf, mechanisch verkraftet der Sub
im Dauereinsatz ca 4 cm (im extremfall sogar 15cm Gesamthub, diese liegen dann
allerdings nichtmehr im linearen Bereich) oder kann es einfach nur sein das
der Amp mit soviel Hub einfach überfordert ist? (-> das er aufgrund der
hohen Induktionsspannung auser tritt kommt, und nichtmehr weiß wohin, aber
mit einen 700er Dämpfungsfaktor dürfte das ansich auch kein Problem sein) ...."
Der Gainregler eines Amps dient lediglich zur Pegelanpassung der HU und nicht zur Begrenzung der Verstärkerleistung. :kopfkratzen: