Also meiner Meinung hat das nichts mit Mathe zu tun.
Nene... die Zusammensetzung einer Tonleiter ist was sehr mathematisches. Wenn du eine Klavierseite anschlägst schwingt die mit einer bestimmten Frequenz, bildet aber auch Oberwellen mit entsprechenden Vielfachen der Frequenz ab.
Damit ein A in einer niedrigen Oktave aber harmonisch mit einem in einer hohen klingt ist die Unterteilung der einzelnen Oktaven in ganze Töne problematisch. Entweder hat man Sprünge von Note zu Note, die unterschiedlich groß sind oder man verschiebt von Oktave zu Oktave den Ton A ein wenig, dann harmonieren aber die Obertöne nicht mehr. Deshalb haben die Töne mathematisch errechnete krumme Frequenzen. Man kann halt ne Oktave nur in ganzzahlige Vielfache Teilen. Hmmm.. schwer zu erklären. Ist schon ne Weile her, daß ich mich damit beschäftigt habe. Ein Profi würde das besser erklären können.
Wo sind denn hier die Musiker unter euch?
Gruß
Fabian