@ Fabian: ich habe mir nur dein erstes Posting durchgelesen (jaja, keine Zeit *G*), finde es aber saugeil. Ich habe selbst vor ca 2 Monaten im BMW Syndikat einen fast 1:1 Text verfasst, da es auch EXAKT meine Meinung ist und ordentlich einen auf den Deckel bekommen.
Diese "nach uns die Sintflut" Einstellung der meisten Leute geht mir auch auf den Wecker. Wir haben das Glück in einem der ruhigsten Jahrzehnte der Menscheitsgeschichte zu leben und darüber hinaus auch noch in einem Land, das zu den wohlhabensten der Welt gehört.
KEINER muss wirklich hungern, wenn er wirklich will (wo gibt es das sonst) ?
Es werden immer nur die Nachteile aufgezählt, aber die positiven Werte fallen immer unter den Tisch
Öl ist kostbar und zu schade dazu, einfach aus Jux und Dollerei vebraucht zu werden.
Da braucht man auch gar nicht damit anfangen: "ja, aber die Amis, blablabla"
Sind wir im Kindergarten?
Autofahren hat niemand wirklich notwendig.
Es ist ein privilieg und kein Recht
Und wenn sich eben nur wohlhabende das Autofahren leisten können, dann auch nur deshalb, weil man die Menschen am besten dort anpackt, wo es sie am härtesten trifft -> am Portmonaie!
Keiner von uns würde freiwillig weniger fahren, wenn das Benzin nur 25 Cent kosten würde. Bei 1,20 Eur oder 2 Eur überlegt es man es sich aber schon 2 Mal.
Sorry, aber im vergleich zum Großteil meiner Generation bin ich Elite! Das soll nicht überheblich oder eingebildet klingen! Es ist so, aber es ist auch nicht schwer!!!
Würde ich nicht so sehen. Es gibt mehr gebildete Mitmenschen, als du glaubst. Ich glaube jeder 3. oder 4. macht inzwischen Abi und davon auch noch 75% ein Studium (nicht verbindlich

).
Au der einen Seite gibt es deine beschriebenen Hauptschüler, auf der anderen Seite aber eine immer größere Anzahl von angehenden Akademikern, was ich ebenfalls (was die Gesamtsituation angeht) auch nicht befürworten kann. Man kann meinem verbieten sich weiterzubilden, aber es kann doch nicht angehen, daß man erst mit 25-30 jahren anfängt zu arbeiten, dann sich mit 60 schon in Frührente verabschiedet und dann sich noch darüber aufregt, zu wenig Rente zu bekommen.
Ich habe es teilweise selbst bei Mitschülern mitbekommen, aber ich finde es einfach nicht i.O. wenn jetzt teilweise ein Bäckerssohn von den Eltern dazu gepuscht werden muss, sein Abi zu machen und XY zu studieren, weil er ja sonst "später keine Aussichten mehr hat".
Wenn ich da noch 40-50 jahre zurückdenke, war das ganze anders. Jede Gesellschaft ist in ihrer "Schicht" veblieben und hat sich damit angefunden.
In gewisser Hinsicht sollte aber auch gelten: Schuster bleib bei deinen Leisten.
Man kan dies dem Einzelnen nicht verdenken, jedem kann man das Streben nach Glück nicht verbieten, allerdings sollte man sich dann auch fragen, wer dann später überhaupt noch Bäcker werden will.
ch werde nicht für 3 Euro irgendwo Reifenaufziehen. Dafür habe ich nicht über 3Jahre gelernt und die Arbeit zu machen, die jeder Affe nach 5 Minuten kann.
s.o.!
NICHT persönlich nehmen, aber so denkt doch jeder (ich auch). Aber wer zieht mir dann irgendwann mal die Reifen auf die Felgen?
Für diese Entwicklung kann man aber keinen Verantwortlich machen.
dummdidumm..um was ging es doch gleich? Benzinpreise? *G*
Anm. : sollte hier irgendwo ein Bäcker unter uns sein, bitte ich dies zu entschuldigen, ich brauchte nur einmal ein Beispiel
ps: es wird als Rechenbeispiel IMMER 7x 8 genommen, schonmal aufgefallen? Ich konnte mir 7x8 und

7 in der 3./4. Klasse auch immer am schlechtesten von allen Kombinationen merken.