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Einige Hörer von MP3- Musik berichten z.B. den Eindruck zu haben, dass sie nach längerem Hören von MP3 dessen typische Klangfehler (sog. Artefakte) auch in unreduzierter Musik wahrzunehmen beginnen, was darauf hindeutet, dass es das Gehör so dejustiert, dass datenreduzierte und unreduzierte Klänge auf die gleiche Weise falsch zu klingen beginnen während das Gehör verlernt den Unterschied zu erkennen. Bislang ist noch unklar, ob die Folgen solcher Dejustierungen nur vorübergehend sind (ähnlich dem grün- rot verfärbten Sehen nach Absetzen einer rot- grünen 3D- Brille) oder ob der Dauerkonsum neuroakustisch datenreduzierter Klänge zu langanhaltenden bis bleibenden Schäden führen kann.
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Möglicherweise könnten die Gefahren der Datenreduktion schon dadurch verringert werden, indem man die CODECs so verbessert dass sie die weggelassenen Spektralanteile bei der Wiedergabe durch synthetisch berechnete Anteile ersetzen, um so zur Kalibrierung der Hörprozessorfelder das spektrale Verhalten natürlicher Geräusche korrekt nachzubilden. Doch besteht hier definitiv akuter Forschungsbedarf, daher fordere ich hiermit alle Politiker und Neuroakustiker auf, sich ernsthaft mit dem Gefahrenpotential neuroakustischer Datenreduktion zu befassen und die Abschaffung des analogen Rundfunks und Fernsehens solange zu verschieben bis alle Risiken geklärt sind.
kopfschüttel Wie man nur auf solche Dinge kommt!

![:]](wcf/images/smilies/pleased.gif)
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Original von EPICENTER
Auf der Hauptseite von ihm gibts noch mehr ...
...wie Neonlicht macht krank oder Gehirnzerstörender Natriumglutamat
