Wie recht ihr habt!
Ich bin da doch recht froh in einer Kleinstadt zu leben, jedoch auch hier ein ansatzweise ähnliches Bild. Sprache ist nur verkümmert ausgebildet, soziales Verhalten deutlich beschränkt und teilweise das Aggressionspotential hoch.
Ob tatsächlich nur die Hiphopwelle einen Einfluss hat, oder aber auch die weiteren Zusammenhänge mit Arbeitslosigkeit und dadurch teils gleichgültigen Eltern ist eine gute Frage.
Was machen?
Arbeitsplätze im Jugendarrest schaffen? Wäre sicher keine schlechte Lösung für die Arbeitslosenstatistik.

Allerdings kann das ja auch keiner bezahlen.
Das Modell, das wohl Kalifornien praktiziert wird - auf Jugendliche gemünzt - wäre da vielleicht gar nicht soo verkehrt. Aber auch hier sind eben richtig hohe Kosten zu erwarten.
Keine einfache Aufgabe! Wer findet eine Lösung und wer realisiert sie?
Nachdenkliche Grüße, Seb